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2121016E8 Wie wollen wir in Bielefeld der Opfer von Deportationen und Patient*innenmorden gedenken? Podiumsdiskussion

Beginn
Mi., 19.01.2022, 19:00 - 21:00 Uhr
Kursgebühr Eintritt frei!
Dauer 1 Termin
Kursleitung

Teilnehmer*innen
Margret Hamm AG Bund der "Euthanasie"-Geschädigten und Zwangssterilisierten,
Irith Michelsohn (Jüdische Kultusgemeinde Bielefeld K.d.ö.R.),
Dr. Jochen Rath (Stadtarchiv Bielefeld),
Prof. Dr. Claus Melter, Sevim Dik (Forschungsgruppe Bethel im Nationalsozialismus)
Moderation: Prof. Dr. Benjamin Ortmeyer (Forschungsstelle NS-Pädagogik, Goethe-Universität Frankfurt)
In der Podiumsdiskussion geht es um Fragen des Erinnerns an das Schicksal von Personen jüdischer Herkunft und von (jüdischen und nicht-jüdischen) Personen, die als „krank“ oder „behindert“ kategorisiert, verfolgt und getötet wurden. Wie wollen wir dieser aus Bielefeld und Bethel in der Zeit des Nationalsozialismus deportierten Personen gedenken? Welche verschiedenen Gedenkpraxen bestehen bereits und welche weiteren sind gemeinsam vorstellbar?

Keine Anmeldung erforderlich

Termine

Datum
19.01.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Ravensberger Park 1, Volkshochschule; Historischer Saal




Ihr Kontakt für Rückfragen:


Patrik Schwarz
Tel. +49521516521
E-Mail schreiben


Kursort

Ravensberger Park 1
33607 Bielefeld