Geschichte der Volkshochschule Bielefeld


Von der freien Volksbildung zur Volkshochschule

"Man muß die Zukunft im Sinn haben
und die Vergangenheit in den Akten"

Charles Maurice Talleyrand
(Französischer Staatsmann 1754-1838)

Am 13. September 1946 wurde die VHS Bielefeld nach dem Ende des 2. Weltkriegs neu eröffnet. Der Blick in die Geschichte der Volkshochschule führt aber über 1946 hinaus weiter zurück zu den Anfängen der Volksbildungsbewegung im 19. Jahrhundert, zu den ersten Anfängen der Volkshochschule in der Weimarer Republik bis hin zum frühen Ende nach der Schließung im Nationalsozialismus.

Der Blick auf den Zeitraum 1918 bis 1933 ist dabei schwierig zu rekonstruieren, weil es für die Zeit vor 1945 kein Aktenmaterial gibt. Die Darstellung kann sich nur auf sehr wenige Quellen stützen. So bleiben einige wichtige Fragen offen, insbesondere die nach Kontinuität und Wandel der Lehrenden in den verschiedenen Phasen der VHS zwischen Weimarer Republik, dem Nationalsozialismus und der Neugründung nach dem 2. Weltkrieg.

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